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Aussicht in Maßanfertigung – aquaTurm in Radolfzell

_28a6366_retReferenzschreiben unseres Kunden Herrn Räffle:

Sehr geehrter Herr Schlecht,

unser Designhotel aquaTurm ist nun seit Juni in Betrieb und hat zwischenzeitlich die ersten „Bewährungsproben“ hinter sich. Sehr gerne möchten wir die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ein kurzes Feedback zur Inneneinrichtung zu geben:  Unsere Zusammenarbeit bei der Innenarchitektur war ein voller Erfolg. Die Gäste sind vom gesamten Interieur absolut begeistert.

Uns ist bewusst, dass die Projektumsetzung alle beteiligten Gewerke vor eine große Herausforderung gestellt hat. Unser Designhotel war in allen Bereichen etwas Besonderes.

Begonnen haben wir mit sehr kreativen Terminen in Ihrer Ausstellung in Altensteig. Dabei war uns sehr wichtig, dass wir unsere Ideen und Anforderungen bis ins Detail mit einbringen konnten.
Bei der anschließenden technischen Bearbeitung durch Ihre Arbeitsvorbereitung wurden wir hervorragend über sämtliche Fertigungsprozesse und Einzelheiten eingebunden.
Besonders überzeugt hat uns zum Schluss  die Montage, die erstklassig und auffallend zuverlässig mit viel Liebe zu allen Details die Einrichtung präzise eingebaut hat.

Ihr Unternehmen hat uns im gesamten Prozess hervorragen und mit großer Leidenschaft unterstützt.

Wir hätten für diese außergewöhnliche Inneneinrichtung kein besseres, kompetenteres und freundliches Unternehmen wie die Firma SHL Fritz Schlecht GmbH finden können. Vielen Dank für die super tolle Zusammenarbeit.

Wir empfehlen Sie gerne weiter.

Smart – MeisterMöbel-Netzwerktreffen in Nagold

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Stellt euch vor, dass morgens um 6.00 Uhr sich die Beleuchtung indirekt dimmt, der elektrische Schiebetürenbeschlag öffnet den Kleiderschrank, die Kaffeemaschine geht an, der Multimedia-Spiegel im Bad spielt Musik ­gesteuert von einer speziellen App (z. B. mit Siri oder Alexa).

Ein herrlicher Start in den Tag, oder?! Also wir sind dabei!

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Achtklässler lernen Berufe kennen

Achtklässler konnten sich bei der Veranstaltung in der Friedrich-Boysen-Realschule über Ausbildungsberufe informieren. Foto: Köncke Foto: Schwarzwälder-Bote

Die Achtklässler der Altensteiger Friedrich-Boysen-Realschule haben sich bei der „Mini-Biba“ eine Stunde langvon neun Kooperationspartnern über unterschiedliche Berufe, Aufstiegschancen, Verdienstmöglichkeiten und andere Ausbildungs-Themen informieren lassen.

Die große Berufsinformationsbörse Altensteig („Biba“) der Realschule mit jeweils 60 bis 70 Ausstellern findet in diesem Jahr wegen der mit großem Aufwand betriebenen Jubiläumsfeierlichkeiten nicht statt. Den Firmen und Organisationen, die die Realschule ideell und oft auch finanziell unterstützen, wollte Rektor Klaus Ramsaier trotzdem die Chance geben, ihr Unternehmen 60 Minuten lang vorzustellen und für die angebotenen Berufe zu werben. Die 110 Achtklässler der Realschule konnten sich zwei Firmen aussuchen. Das Interesse für eine Laufbahn bei der Polizei war so groß, dass Kommissar Andreas Reuster vom Polizeipräsidium Karlsruhe eine Doppelschicht einlegen musste. Heimleiter Markus Schübel vom Seniorenzentrum Emmaus in Beihingen hatte Viktoria Hess und Sina-Marie Schacht mitgebracht, die eine Ausbildung zur Altenpflegerin absolvieren.

Regionalverkaufsleiter Florian Zanger berichtete, dass die von Ralf und Hubert Schlecht geführte SHL in Altensteig-Garrweiler seit 45 Jahren hochwertige Möbel anfertigt und Einrichtungskonzepte für Hotels, Kliniken, Wohn- und Pflegeheime, Verwaltungsgebäude und andere Objekte entwirft. In einem Werbefilm wurden einzelne Betätigungsfelder des prosperierenden Unternehmens näher erläutert und welche dualen Ausbildungsberufe (Schreiner, Holztechniker, Industriekaufmann, Innenarchitekt, Ingenieur Fachrichtung Holz) angeboten werden. Damit sie testen können, was ihnen Freude machen könnte, llud SHL die Schüler zu einem mehrtägigen Praktikum ein. Das hat Nina Rothfuß bereits absolviert, „weil ich nicht im Büro sitzen, sondern einen handwerklichen Beruf erlernen wollte“. Die Ausbildung zur Schreinerin mache ihr großen Spaß, außerdem seien die Aufstiegschancen gut, sagte sie bei der Vorstellung ihres Berufsbildes. Sie will nicht ausschließen, später den Meister zu machen und vielleicht ein Studium anzuhängen.
Rektor Ramsaier ist „froh und dankbar“, dass Firmen der Region eine Kooperation mit der Realschule eingegangen sind, Praktika und Betriebsbesichtigungen ermöglichen und bei Aktionen auch finanzielle Hilfe anbieten.